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Nanolackierung

Was ist Nanolack?

Nanolack besteht aus kleinsten Keramikpartikeln ( ca. zehntausendmal kleiner als ein Haar) die den haubt Anteil an der Widerstandsfähigkeit dieses High-Tech-Lacks ausmachen.
Die Partikel in die Molekularstruktur des Lackbindemittels integriert.
Es sind ca. 140 Grad von Nöten, damit sich die Partikel die sich in den Trocknern der Lackiererei befinden, verbinden können. Bei dieser Temperatur entsteht in der obersten Klarlackschicht eine regelmäßige und dichte Netzartige Struktur.
Diese bewirkt eine rund dreimal höhere Kratzbeständigkeit.
Eine Veränderung fand nur im Klarlack statt, somit ändert sich auch nicht der Lackaufbau, und unterscheidet sich daher nicht von konventionellen Lacken.
Es ist also egal ob Sie einen Unilack, Metallic oder Perleffektlack haben auf alle Lacke lässt sich diese schützende Klarlackschicht aufbringen.

Anfälligkeit von Nanolack

Die heutigen Lacke müssen viele Eigenschaften in sich vereinen.
Sie müssen witterungsbeständig und hart sein, zudem müssen sie chemischen Reaktionen ausgelöst von saurem Regen und Vogelkot wiederstehn.
Das Besondere Problem ist das:
Chemikalienbeständigkeit und Hohe Kratzbeständigkeit nur schwer unter einen Hut zu bringen sind.
Der Nanolack hat dies geschafft durch seine sehr dichte Netzstruktur bietet er eine dreimal höhere Kratzbeständigkeit.
Versuche zeigen das: Nach 50 bis 100 Waschstraßenbesuchen ist der Glanz um bis zu 40 Prozent höher als bei herkömmlichen Lacken.

Bei der Chemischen Beständigkeit ist der Nanolack den konventionellen Lack nicht überlegen.
Also wie immer nach Treffern von Vogelkot müssen diese schleunigst entfernt werden, sonst könnte es passieren das der Lack aufquillt was bei jedem Lack passieren kann!